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Das Jahr ist noch (fast) in den Kinderschuhen, aber die ersten Überlegungen, wo wir unseren wohlverdienten Urlaub verbringen, drängen sich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen bereits an die Oberfläche. Dazu einige Gedanken, die vielleicht einen Anreiz zu nachhaltigem Reisen bietet.

Nachhaltigkeit hat oberste Priorität

Da sanfter Tourismus der Natur nicht schaden will, wird großer Wert auf nachhaltige, das heißt umweltverträgliche Anreisewege und Unterbringungen gelegt. Dazu gehört laut dem spezialisierten Tourismus-Portal eco-reisen.de, öffentlichen Verkehrsmitteln den Vorzug vor dem eigenen Auto zu geben, bei nahe gelegenen Reisezielen auf die Anreise mit dem Flugzeug zu verzichten und nach Möglichkeit Fernreisen zu meiden (oder diese zumindest mit einer längeren Aufenthaltsdauer zu verbinden). Kurztrips haben eine ungünstige Umweltbilanz und sind nicht wirklich nachhaltig. Bei der Unterbringung sollten Hotels gewählt werden, die bestimmten Ökostandards entsprechen, was Reinigung, Abfallwirtschaft und Stromversorgung etc. angeht.

Sanfter Tourismus macht Natur erlebbar

Im Unterschied zum Ökotourismus will sanfter Tourismus die Natur nicht nur schonen, sondern auch erlebbar und erfahrbar machen. Durch Radfahren oder Wandern lernen Sie, sich als Teil der Natur zu fühlen. So wird Verständnis für die Notwendigkeit eines nachhaltigen Umgangs mit der Natur und Interesse am Umweltschutz geweckt.

Mit manchen Formen des „Naturerlebens“ ist sanfter Tourismus laut bio-natur-urlaub.de allerdings unvereinbar. Dazu gehören zum Beispiel das Skifahren in den Alpen, das die Natur stark beeinträchtigt, oder auch Tauchausflüge zu gefährdeten Korallenriffen. Hier sucht ein sanfter Tourismus nach nachhaltigen Alternativen.

Besondere Angebote für nachhaltiges Reisen

Überhaupt müssen Sie nicht immer in die Ferne schweifen, um einen umweltbewussten Urlaub zu verbringen. Laut „Welt“ erfreut sich Urlaub in der näheren Umgebung immer größerer Beliebtheit. Dazu gehören spirituelle Angebote (wie Pilgerreisen oder Aufenthalte im Kloster) ebenso wie künstlerische Aktivitäten (zum Beispiel Bildhauer-Kurse) oder auch besondere Sportangebote (wie Kanufahren in Österreich). Der Markt für nachhaltiges Reisen wächst jedenfalls, auch wenn Sie dafür bislang meist noch etwas tiefer in die Tasche greifen müssen als bei einem normalen Pauschalurlaub.

 

Wer trotzdem gerne eine Flugreise machen und dafür für einen CO2 – Ausgleich sorgen möchte – sich fragt, ob das Sinn macht – kann alles darüber in folgendem Artikel nachlesen J

http://www.feelgreen.de/was-ein-co2-ausgleich-fuer-flugreisen-bringt/id_78386030/index


feines unterwegs sein – euer Ökoprofit Team / Ökoprofit-Newsletter für Mitarbeitende 2/17 Energieinstitut Vorarlberg

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